Französische Kinder ersticken nicht

Französische Kinder ersticken nicht

Ein Hinweis, der mich beim Auspacken jeder Playmobil-Packung auf’s Neue erheitert: Französische Kinder wissen offenbar, was sie essen können und was nicht. Denn der Hinweis, dass in Playmobil verschluckbare Kleinteile enthalten sind „ne concerne que les USA“ – er betrifft nur die USA 🙂

Paradiesische Ruhe

Paradiso Graberde
Paradiso Graberde

Wem wohl dieser morbide Produktname eingefallen ist? Besonders locker, nährstoffreich und ideal für Würmer und anderes Getier…

Vortrag auf der ICLA 2016: Grimm 2.0

Ich bin mittlerweile ziemlich süchtig nach Graphic Novels und Fernsehserien. Schön, wenn man das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden kann 🙂

Im Rahme der dritten Tagung des Netzwerkes zu Hoher/Niederer Literatur darf ich im Rahmen der ICLA in Wien einen Vortrag beisteuern. Das Thema ist im Rahmen der Group Section 17252 – Hybridisierung literarischer Sprachen und Ausdrucksformen als Innovationsmodus (Chair: Franz Hintereder-Emde) eingebunden. Da ich leider nicht persönlich anwesend sein kann, danke ich Martina Zerovnik für das Vortragen meines Beitrages!

Unter dem Titel „Grimm 2.0 – Die Brüder Grimm in der Postmoderne“ spreche ich über die Transformation klassischer Märchenfiguren und -geschichten in Bill Willinghams Fables sowie Kitsis/Horowitz Once Upon a time.

Neue Veröffentlichung: Aufsatz zu Zentralbegriffen deutscher Identitätsbildung

Im November 2013 durfte ich an einer spannenden, interdisziplinären Konferenz zum Thema „Textuelle Historizität“ teilnehmen. So sah das damals aus:

Konferenz Bremen
Konferenz Bremen
Die Bremer Stadtmusikanten
Die Bremer Stadtmusikanten

Gut Ding braucht Weile und so wurden vor Kurzem die Beiträge der Konferenz in Buchform herausgebracht. Darin ist auch mein Beitrag zu „Volk“ und „Volkspoesie“ als Zentralbegriffe deutscher Identitätsbildung im 18. Jahrhundert enthalten.

Textuelle Historizität
Textuelle Historizität

Das Vollzitat des Beitrages lautet:
„Volkspoesie“ und „Volk“ als Zentralbegriffe deutscher Identitätsbildung im 18. Jahrhundert – Heidrun Kämper/Ingo H. Warnke/Daniel Schmidt-Brücken (Hg.): Textuelle Historizität. Interdisziplinäre Perspektiven auf das historische Apriori. DeGruyter Verlag: Berlin/Boston, 2016. S. 162-175.

Besten Dank an die Herausgeber für die tolle Unterstützung bei der Erstellung des Beitrages!

Neue Veröffentlichung: Aufsatz zum Thema Selbstreferentialität in Graphic Novels

Im Anschluss an die wunderbare Tagung des Netzwerkes zu „Hoher/Niederer Literatur“ in Yamaguchi (Japan) ist nunmehr auch der Tagungsband erschienen:

Zwischen Kanon und Unterhaltung
Zwischen Kanon und Unterhaltung

In meinem darin enthaltenen Aufsatz untersuche ich das Phänomen, dass sich AutorInnen von Graphic Novels immer wieder selbst zeichnen und damit in ihre Werke einschreiben. Das Vollzitat des Aufsatzes lautet:

Wenn der Zeichner sich selbst zeichnet. Selbstreferentialität in Graphic Novels. – In: Annie Bourguignon/Konrad Harrer/Franz Hintereder-Emde (Hg.): Zwischen Kanon und Unterhaltung. Interkulturelle und intermediale Aspekte von hoher und niederer Literatur. Berlin: Frank & Timme, S. 71-88.

Lieben Dank an die engagierten und großartigen Herausgeber – vor allem an Franz und Konrad und ihre Hilfe bei der Finalisierung des Beitrages!