Neue Veröffentlichung: Aufsatz zum Thema Selbstreferentialität in Graphic Novels

Im Anschluss an die wunderbare Tagung des Netzwerkes zu „Hoher/Niederer Literatur“ in Yamaguchi (Japan) ist nunmehr auch der Tagungsband erschienen:

Zwischen Kanon und Unterhaltung

Zwischen Kanon und Unterhaltung

In meinem darin enthaltenen Aufsatz untersuche ich das Phänomen, dass sich AutorInnen von Graphic Novels immer wieder selbst zeichnen und damit in ihre Werke einschreiben. Das Vollzitat des Aufsatzes lautet:

Wenn der Zeichner sich selbst zeichnet. Selbstreferentialität in Graphic Novels. – In: Annie Bourguignon/Konrad Harrer/Franz Hintereder-Emde (Hg.): Zwischen Kanon und Unterhaltung. Interkulturelle und intermediale Aspekte von hoher und niederer Literatur. Berlin: Frank & Timme, S. 71-88.

Lieben Dank an die engagierten und großartigen Herausgeber – vor allem an Franz und Konrad und ihre Hilfe bei der Finalisierung des Beitrages!

Big in Japan – Happy Conferencing

Von 26. bis 28. März war ich in Yamaguchi (Japan) beim zweiten Teil der Konferenz „Hohe und niedere Literatur“, die von Franz Hintereder-Emde, Konrad Harrer und Annie Bourguignon veranstaltet wurde.

Besonders schön für mich war, dass die Konferenzreise von der ÖFG sowie der Universität Yamaguchi unterstütz wurde, was mir eine Teilnahme ermöglicht hat. Ich habe dort zum Thema „Wenn der Zeichner sich selbst zeichnet“ über Autoreferentialität als Mittel der Literarisierung in autofiktionalen Graphic Novels gesprochen. Ein Thema, das mich selbst sehr begeistert und in der Diskussion auf reges Interesse gestoßen ist.

Ich freue mich schon sehr, den Beitrag auszuarbeiten, er wird wohl Anfang 2017 in Buchform erscheinen. Und hier noch ein Bild vom wilden Konferenzleben:

Happy conferencing

Happy conferencing

Hier finden Sie das komplette Tagungsprogramm zur Ansicht…